Ich unterstütze K. S., weil er
(1) sich um „kleine“ Sorgen aller Menschen ebenso kümmert wie um „große“ Fragen mit lokal, regional und überregional Tragweite;
(2) Bildung und Kultur nicht nur als politisches Placebo nutzt, sondern in Gesprächen und Aktivitäten dafür sorgt, dass Kultur der Sieg persönlicher Überzeugung über politische Gewalt ist;
(3) für aristotelische Tapferkeit der Mitte gegen die Feigheit von rechts außen und gegen die Tollkühnheit von links außen steht und tätig ist.